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Foto: BN, Lypp

Hinweis zu dieser Webseite

Foto: BN, Lypp

Die Zugspitzen richten sich an Genusswanderer, Spaziergänger und Familien und haben deren Bedürfnisse im Auge. Daher haben wir auf dieser Webseite nur die Wochenendfahrpläne veröffentlicht. Werktags kann es ganz andere und unter Umständen auch deutlich mehr Verbindungen geben. Bitte beachten Sie hierbei aber die Ausschlusszeiten der Spezial- und Ländertickets.

Nachfragen bei den Verkehrsunternehmen lohnt sich! Für Auskünfte nach dem Fahrplanwechsel haben wir die Telefonnummern der jeweiligen Busunternehmen angegeben. Lassen Sie sich nicht verwirren: In den Fahrplänen sind alle Haltestellen für alle Touren des jeweiligen Zielgebietes aufgeführt. Und es wurden (praktisch) alle Fahrmöglichkeiten angegeben (nicht nur die mit sofortigem Anschluss), falls Sie noch einkehren wollen oder es Verspätungen gibt. Beachten Sie auch, saß die meisten Züge, die in dieser Broschüre verzeichnet sind, am Starnberger Flügelbahnhof des Münchner Hauptbahnhofes abfahren. Bei der Tourenauswahl haben wir uns auf Touren beschränkt, die jeder durchschnittliche Bergwanderer bewältigen kann – die meisten Touren sind leichter als der Schwierigkeitsgrad I der Alpinskala.


Bei den Tourenbeschreibungen bedeuten (jeweils reine Gehzeit ohne Pausen):

 

wenig anstrengend: bis 5 Std.

anstrengend: 5 – 7 Std.

sehr anstrengend: über 7 Std.

leicht “Schwierigkeit” wie bei einer normalen Wanderung

Trittsicherheit sicheres Gehen in unwegsamem Gelände (z.B. im Geröll, über Felsblöcke)


Foto: BN, Lypp

Schwindelfreiheit sicheres Gehen in steilem, ausgesetztem Gelände (Absturzgefahr), Hände werden zur Gleichgewichtshaltung benötigt. Bei bedingter Schwindelfreiheit sind diese Stellen kurz, man kann sich evtl. “drübermogeln”. Drahtseile erleichtern einzelne Stellen durch zusätzliche Haltemöglichkeiten

Die Angaben auf der Homepage sind bei Weitem nicht umfassend. Auf keinen Fall will diese Webseite Führer und Karten ersetzen! Wir empfehlen daher dringend, diese mitzunehmen sowie bei Unklarheiten zu Ihrer eigenen Sicherheit weitere Informationen z.B. beim DAV einholen. Alle Touren wurden von uns oder unseren Freunden in den letzten Jahren durchgeführt bzw. haben wir aus unserer Sicht empfehlenswerte Verkehrsverbindungen z.T. durch Touren aus der Alpinliteratur ergänzt. Sie sind nach bestem Wissen zusammengestellt, alle Angaben erfolgen aber ohne Gewähr – zumal sich die Verhältnisse vor Ort schnell ändern können. Jede Haftung ist ausgeschlossen!


Foto: BN, Lypp

Wichtige Tipps zum Bergwandern

  • Informieren Sie sich ausführlich über Ihre geplante Tour. Überschätzen Sie nicht Ihre körperliche Ausdauer und kalkulieren Sie einen zeitlichen “Sicherheitszuschlag” ein.

  • Wählen Sie eine wetter- und jahreszeitangepasste Tour. Erkundigen Sie sich über die örtlichen Wetterverhältnisse! Kehren Sie um, wenn das Wetter plötzlich umschlägt. Beachten Sie auch, dass im (Hoch-) Gebirge bis weit im Sommer Schnee liegen kann!

  • Wenn Sie alleine wandern, hinterlassen Sie Angaben über Ziel und Weg, z.B. in Hütten- und Gipfelbüchern.

  • Bergschuhe: umschließen Knöchel fest und sind daher sinnvoll auch bei scheinbar leichten Strecken. Keine Turnschuhe oder Sandalen!

  • Getränke und Verpflegung: mitnehmen, auch wenn unterwegs Einkehr möglich ist. Ideal: Mehrwegverpackungen und Thermosflaschen.

  • Regen-/Kälteschutz: Wetter kann schnell umschlagen; evtl. Handschuhe und Mütze!

  • Erste-Hilfe-Päckchen: auf alle Fälle mitnehmen (inkl. Rettungsdecke), evtl. Stirn-/Taschenlampe.

  • Sonnenschutz (Creme, Kopfbedeckung, Brille): auch bei Schnee! Die UV-Strahlung nimmt mit der Höhe stark zu.

  • Wanderstöcke (am besten Teleskopstöcke): helfen, das Gleichgewicht zu halten und entlasten die Kniegelenke.

  • Bleiben Sie auf markierten Wegen! Abkürzungen schädigen Flora und Fauna und können auch in die Irre führen!

  • Sollten Sie trotz aller Vorsicht Hilfe brauchen:

    Bewahren Sie Ruhe und suchen Sie einen wind-, nässe- und blitzgeschützten Platz auf. Das alpine Notsignal besteht aus einem akustischen (z.B. Trillerpfeife) oder optischen Signal (z.B. Taschenlampe), das sechsmal pro Minute gegeben wird, danach jeweils 1 Minute Pause, solange bis eine Antwort erfolgt. Diese erfolgt genauso, allerdings nur dreimal pro Minute. Ein Handy kann (außer im Funkloch) in Notsituationen sehr hilfreich sein.

  • Beunruhigen Sie keine Wildtiere und pflücken Sie keine Pflanzen.

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