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Verbände fordern postfossile und sozial-gerechte Mobilität für München

Der ADFC, FUSS, GreenCity, VCD, der Arbeitskreis Attraktiver Nahverkehr des Münchner Forums und die Kreisgruppe München des BN haben Ihre Forderungen an den neuen Stadtrat Herrn Oberbürgermeister Reiter übergeben.


Mobilität ist mehr als Autofahren

Traudl Schröder (ADFC) und Dominik Lypp (BN) während der Übergabe der Forderungen an Oberbürgermeister Dieter Reiter. (Bild GreenCity)

München wächst. Laut einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln) wird die Bevölkerungszahl in der Stadt und ihren verdichteten Umlandkreisen zwischen 2012 und 2030 von 2,62 Mio. auf 3,25 Mio. Einwohner zunehmen. Mit zirka 4.800 Einwohnerinnen und Einwohnern pro Quadratkilometer ist München bereits heute die mit Abstand am dichtesten besiedelte Stadt Deutschlands. Da die Fahrbahnflächen im Stadtgebiet nicht erweiterbar sind, können die Einwohner im MVV-Raum schon aus Platzgründen nicht mehr im gleichen Maße Auto fahren wie bisher. Die letzten großen Flächenreserven der Stadt München sind die Straßenräume. Diese sollen bedarfsorientiert für den Umweltverbund umgenutzt werden, da der Anteil des Fuß-, Radverkehrs und ÖPNVs am Modal Split in den letzten Jahren stark gestiegen ist. Der demografische Wandel und die Integration von Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen erfordern zudem Anpassungen in der Stadt- und Mobilitätsplanung.
Aus diesem Grund ist es die vordringlichste Aufgabe des neuen Stadtrats, den Bürgerinnen und Bürger der Stadt eine sozial- und umweltgerechte Mobilität zu ermöglichen und den begrenzten Raum zum Wohle aller Menschen neu aufzuteilen.


10-Punkte-Plan zum Download:

10_Punkte_Mobilitaet_20140903.pdf